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ENTWICKLUNG INNOVATIVER KONZEPTE ZUR SOZIALEN
INTEGRATION ÄLTERER MIGRANT/INNEN
- TRANSFERPROJEKT: EUROPÄISCHE KOORDINATION -

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Auftraggeber: Europäische Kommission, Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BAS)
Kooperationspartner:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Support Centre for Neighbourhood Community Development Work (STEBO)/Genk, The Netherlands Institute for Care and Welfare (NIZW)/Utrecht, Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung/Wien, Seniorenbüro Hamburg

Laufzeit:  2001 - 2003


ISAB-Wissenschaftler: Dr. Elke Olbermann, Joachim Braun

 

Zielsetzung:

Kurzbeschreibung:

Das Projekt „Entwicklung innovativer Konzepte zur sozialen Integration älterer Migranten/innen“ war Teil des Aktionsprogramms 3 „Vorbereitende Maßnahmen zur Bekämpfung und Vermeidung der sozialen Ausgrenzung“ in den Europäischen Gemeinschaften und zielte auf eine Verbesserung der Partizipations­chancen älterer Migranten/in­nen. Im Rahmen des Projektes wurden in den beteiligten vier Ländern (Deutschland, Belgien, Niederlande und Österreich) 18 innovative Konzepte und Verfahren ausgewählt und evaluiert. Es wurden konkrete Lösungswege eruiert und praktische Umsetzungsvorschläge zur Förderung der kommunalen Partizipation von älteren Menschen ausländischer Herkunft in den beteiligten Ländern erarbeitet. Das ISAB war zuständig für die europäische Koordination und wissenschaftliche Begleitung des Projektes.

Outputs:

· Abschlussbericht „Entwicklung innovativer Konzepte zur sozialen Integration älterer Migrant/innen“ (ISAB-Schriftenreihe Berichte aus Forschung und Praxis Nr. 81)