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CASE STUDY
Organisationsentwicklung in Verbänden zur Förderung
des freiwilligen Engagements

Die Mehrzahl der Wohlfahrtsverbände und Vereine sieht sich heute mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Vor dem Hintergrund einer einerseits steigenden Professionalisierung Sozialer Arbeit bei gleichzeitiger Erfordernis nach Umstrukturierung und Effizienzsteigerung werden derzeit Fragen bearbeitet, die das Selbstverständnis, die Struktur, die Form der Zusammenarbeit und die Existenz des Verbandes / Vereines betreffen.

Die aktuelle Fachdiskussion zur Situation und den Fördermöglichkeiten des freiwilligen Engagements in Deutschland baut auf Erkenntnissen auf, die in den vergangenen Jahren im Rahmen von Modellprogrammen, Befragungen und Untersuchungen gewonnen wurden. Die Frage danach, wer die Schlüsselrolle in der Förderung freiwilligen Engagements einnimmt, ist nach wie vor in der Diskussion. Dies gilt insbesondere für Strukturen, die eine große Bandbreite sozialer Dienstleistungen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufweisen können.

Insbesondere die Koordination von freiwillig engagierten Mitarbeitern und ihre Zusammenarbeit mit ‚hauptberuflich’ Tätigen in diesen Organisationsstrukturen verlangen besondere Aufmerksamkeit.

Projektbeispiel: Modellprojekt „Förderung der ehrenamtlichen Mitarbeit in den Fachverbänden des Diözesan-Caritasverbandes Köln“ (2003-2005)

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Begleitung der sogenannten „Koordinierungsstellen“ stand:

Nach Abschluss durchgeführten Modellprojektes konnte festgestellt werden, dass „Koordinierungsstellen“ eine erforderliche Investition in die Förderung freiwilliger Mitarbeit und damit eine sinnvolle Investition für den Verband insgesamt ist. Koordinator/innen sind maßgebliche Motoren einer neuen Kultur des freiwilligen Engagements in den unterschiedlichen Fachverbänden.

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