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REPRÄSENTATIVE BEFRAGUNG ZUM EHRENAMT UND ZUM BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENT IN DEUTSCHLAND (FREIWILLIGENSURVEY 1999)

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Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Kooperationspartner:

Forschungsverband:
Infratest Burke Sozialforschung, München; Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaft Speyer; ISAB-Institut;
Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH an der Universität Hannover

Laufzeit: 1999 - 2000


ISAB-Wissenschaftler: Joachim Braun, Hans Günter Abt, Ulrich Brendgens

 

Zielsetzung:

Kurzbeschreibung:

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führte der Projektverbund, bestehend aus ISAB (Köln), Infratest Burke Sozialforschung (München), Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaft Speyer, Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH an der Universität Hannover, die o.g. Repräsentativbefragung durch. Befragt wurden erstmalig 15.000 Personen ab 14 Jahren.

Die Untersuchung lieferte aus der Sicht der Bürger zu folgenden Bereichen wichtige Grundlagen:

Der hier entwickelte strategische Ansatz, der die Einbeziehung aller Engagementformen in den verschiedenen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ermöglichte, war besonders für diejenigen Kommunen von Interesse, die die Förderung von Bürgerengagement als Chance einer neuen Bürgerorientierung begreifen und die Suche nach Wegen angemessener Förderung und Unterstützung mit einer kommunalen Leitbildentwicklung verknüpfen möchten.

Output:

 Materialien zum Projekt



 Projektinformation

  Band 1 Freiwilliges Engagement in Deutschland - Ergebnisse der Repräsentativerhebung zu Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftlichem Engagement (Gliederung des Gesamtberichtes) 

 Volunteering in Germany - Results of the 1999 Representative Survey on Volunteering and Civic Engagement (englisch)

 Pressemitteilung des Bundesministeriums (5.12.99)

 Stellungnahme zum Freiwilligensurvey 1999: Bernhard von Rosenbladt

 Stellungnahme zum Freiwilligensurvey 1999: Thomas Gensicke

 Die Freiwilligen: das Sozialkapital des neuen Jahrtausends - Förderpolitische Konsequenzen aus demFreiwilligensurvey 1999  

 


 Band 2, Teil 1-3 : Zugangswege zum freiwilligen Engagement und Engagementpotenzial in den alten und neuen Bundesländern
Teil 1: Freiwilliges Engagement in den neuen und alten Ländern
Teil 2: Engagementpotenzial in Deutschland
Teil 3: Zugangswege zu Bereichen und Formen des freiwilligen Engagement

 Band 2, Teil 4 (Anhang)
Methodische Anlage der repräsentativen Befragung und Frageprogramm


 Band 3 :
Freiwilliges Engagement in Deutschland: Frauen und Männer, Jugend, Senioren, Sport


2. Freiwilligensurvey 2004 - Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Bürgerschaftliches Engagement
 Freiwilliges Engagement in Deutschland 1999 - 2004 (Langfassung) (auf der Webseite des BMFSFJ)
 Freiwilliges Engagement in Deutschland 1999 - 2004 (Kurzfassung)(auf der Webseite des BMFSFJ)
 Freiwilliges Engagement in Deutschland 1999 - 2004 (Zusammenfassungen) (auf der Webseite des BMFSFJ)